Die Seele wird vom Pflastertreten krumm.
Mit Bäumen kann man wie mit Brüdern reden und tauscht bei ihnen seine Seele um.
Die Wälder schweigen. Doch sie sind nicht stumm.
Und wer auch kommen mag, sie trösten jeden.

Buchen

Versuche niemals alles zu verstehen

manches wird nie recht viel Sinn ergeben.

Sträube dich niemals, deine Gefühle zu zeigen.

Wenn du glücklich bist, zeige es.

Wenn du es nicht bist, finde dich damit ab.

Scheue dich niemals davor, etwas zu verbessern

die Ergebnisse könnten dich überraschen. . . .

Lade dir niemals die Last der Welt auf deine Schultern.

Lass dich niemals von der Zukunft einschüchtern

lebe einen Tag nach dem anderen.

Fühle dich niemals der Vergangenheit schuldig

was geschehen ist, ist nicht mehr zu ändern.

Lerne aus den Fehlern, die du gemacht hast.

Fühle dich niemals allein

es gibt immer jemanden, an den du dich wenden kannst.

Vergiss niemals, dass vieles, was du dir vorstellen kannst,

auch erreichbar ist.

Stelle dir das vor! Es ist nicht so schwer, wie es aussieht.

Höre niemals auf zu lieben.

Höre niemals auf zu glauben

Höre niemals auf zu träumen.

Augen Naxos

Zurzeit arbeite ich an diversen „Liedern“, d.h. ich höre Musik und setze meine Empfindungen dazu in Bildern um.
So entstehen die etwa Din A5 großen Collagen und auch einige Acryl- und Gouachebilder.

Das Regenlied passt zum nassen Wetter.

Ich freue mich auf den FRÜHLING!

Regenlied 2017

herrscht noch immer bei den rahmenlosen Glasfassungen/Bilderrahmen an der oxidroten Wand.
Sie warten nun darauf, bestückt zu werden.

Ich arbeite daran . . . . . .

Leere Bilderrahmen 2017

Ich liebe
Berge Bäume Blumen
Das Meer
Manche Städte zum Beispiel Venedig

Licht und sterbendes Dunkel
Die Augen des Menschen
Das Wort
Dem ich Treue geschworen
Den Frieden
Und die Luft
Die mich atemlang liebt.

Zum 150. Todestag des Dichters – „orientalischer Poet und poetischer Orientalist“.

Wenn dich Glückwechsel trifft,
denk, um dich nicht zu grämen:
Abnehmen muss der Mond
um wieder zuzunehmen.

Willst du mich sogleich verlassen?
Warst im Augenblick so nah!
Dich umfinstern Wolkenmassen,
Und nun bist du gar nicht da.

Doch du fühlst, wie ich betrübt bin,
Blickt dein Rand herauf als Stern!
Zeigest mir, dass ich geliebt bin,
Sei das Liebchen noch so fern.

So hinan denn! Hell und heller,
Reiner Bahn, in voller Pracht!
Schlägt mein Herz auch schmerzlich schneller,
Überselig ist die Nacht.

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 – 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann

Ich sehe oft um Mitternacht,
Wenn ich mein Werk getan
Und niemand mehr im Hause wacht,
Die Stern‘ am Himmel an.

Sie gehn da, hin und her zerstreut
Als Lämmer auf der Flur;
In Rudeln auch, und aufgereih’t
Wie Perlen an der Schnur;

Und funkeln alle weit und breit,
Und funkeln rein und schön;
Ich seh die große Herrlichkeit,
Und kann mich satt nicht sehn…

Dann saget, unterm Himmelszelt,
Mein Herz mir in der Brust:
»Es gibt was Bessers in der Welt
Als all ihr Schmerz und Lust.«

Ich werf mich auf mein Lager hin,
Und liege lange wach,
Und suche es in meinem Sinn,
Und sehne mich darnach.

Matthias Claudius

Das Auf und Ab in der Zeit.
Die Dualität des Lebens.
Das ist meine Erfahrung.

Die starken Momente
bleiben für immer.
Auch das weiß ich.

Jorge D.R.

„Another fresh new year is here,
Another year to live!
To benish worry, doubt, and fear,
To love and laugh and give!“

William Arthur Ward, amerikanischer Autor, 1921 – 1994

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