Ich glaube,
dass ich sein darf wie ich bin.
Ich muss mich nicht mit andern vergleichen,
nicht mehr tun,
als mir entspricht;
nicht mehr erreichen
als meine Kräfte zulassen.

Ich habe viele Pläne,
Vorstellungen und Wünsche,
Bedürfnisse und Sehnsüchte.
Sie lassen mich vorwärts blicken,
doch, was wirklich wird,
weiss ich nicht.

Nicht was ich erreichen werde,
nicht, was alles erfüllt wird, ist wichtig,
sondern, dass ich jeden Tag gestalte,
meine Möglichkeiten einsetze
und annehme, was ist.